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Sobotka: Gemeinsame Bemühungen um Modellregionen

 

LH-Stv. Sobotka traf sich zum Erfahrungsaustausch
Zu einem Erfahrungsaustausch im Gesundheitsbereich trafen sich Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und der Vorarlberger Landesstatthalter Markus Wallner im Rahmen der Besichtigung des Schwerpunktkrankenhauses LKH Feldkirch.
Gute Zusammenarbeit im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die gute Zusammenarbeit und das gemeinsame Bemühen im Gesundheitsbereich für mehr Länderkompetenzen und weniger Zentralisierungstendenzen. Die Länder haben eine wesentlich größere Bindung zur Bevölkerung, bringen eine Stärkung der Gesundheitsplattformen und tragen auch wesentlich für die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Modellregionen bei.
Qualität weiter verbessern
"Eine Modellregion eignet sich für die Erprobung alternativer Finanzierungs- und integrierter Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen - solche Modelle sind eine Möglichkeit, die Effizienz im Gesundheitswesen zu erhöhen und die Qualität weiter zu verbessern", so LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka.
Tragende Rolle für Gesundheitsplattformen
Im Rahmen einer Modellregion können verstärkt integrierte Versorgungsmodelle erprobt und durch alternative Finanzierungsmodelle, wie etwa die sogenannte Finanzierung aus einer Hand für bestimmte Bereiche, ergänzt werden. Ebenso sollten für diese Modellprojekte auf Länderebene die Gesundheitsplattformen der Gesundheitsfonds eine tragende Rolle spielen.
Zügige Umsetzung als Ziel
Weiters haben sich die beiden Landesräte Markus Wallner und Wolfgang Sobotka grundsätzlich zu einer zügigen Umsetzung der 15a-Vereinbarung (u.a. zum Bekenntnis einer umfassenden medizinischen Versorgung für Alle - unabhängig von Alter und Einkommen sowie zur Organisation und Finanzierung des solidarischen Gesundheitssystems) ausgesprochen.

 

ÖVP